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Leopard Creek CC
Zimbali CC
Simola Estate GC
Pullmann Suite
Royal Suite
De Luxe Suite
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Der "Stolz Afrikas", so wird der Rovos Rail würdevoll genannt.
Genießen Sie Luxus und viktorianische Eleganz auf Schienen. Lassen Sie
sich wie maximal 70 Gäste mit erlesenen Menüs im eleganten Speisewagen
verwöhnen oder geniessen Sie die vorbeiziehende afrikanische Landschaft
im gemütlichen Salonwagen.
Die 9-tägige Reise wurde speziell für Golfer kreiert und führt nicht
nur durch herrliche Landschaften, sondern auch zu einigen der besten
Golfplätze Südafrikas. Dabei wurde jedoch auch an die Nicht-Golfer
gedacht, für die ein spezielles Parallelprogramm angeboten wird. Eine
Reise, die das Herz eines jeden Golfers, Afrika-Liebhabers und
Eisenbahnfreundes höher schlagen lässt!
Diese Sonderfahrt beginnt in Pretoria und führt zu den
Lowvelds von Mpumalanga, Swasiland, Kwazulu/Natal, Durban, die
Drakensberge, Bloemfontein, Port Elizabeth, Georg und Oudtshoorn nach
Kapstadt. Es erwartet Sie eine ausgewogene Mischung aus
Golf, Sightseeing, Fotosafari und Entspannung. Alle Ausflüge,
Golfrunden, delikate Mahlzeiten und exquisite Weine an Bord sind im
Preis inbegriffen.
Für eine Verlängerung Ihrer Reise, vorher oder nachher, haben wir attraktive Vorschläge.
Die „Pride of Africa“ wird Rovos Rail von vielen genannt. Er gilt
als einer der luxuriösesten Züge der Welt. Eine Lok, die wie in
vergangenen Zeiten teilweise noch mit Dampf betrieben wird, zieht die
Nostalgiewaggons durch die wunderschöne Landschaft Südafrikas. Die
Waggons aus den 30er Jahren sind liebevoll restauriert und bieten allen
Komfort der heutigen Zeit. Genießen Sie die Atmosphäre und lassen Sie
sich vom Küchenchef mit exquisiten Gaumenfreuden und erlesenen Weinen
verwöhnen. Vor Ihnen liegt eine unvergessliche Reise.
Ihre Golfclubs:
Im Herzen von Mpumalanga an der südlichen Grenze des Krüger Nationalparks
liegt der exklusive Leopard Creek Country Club in einem 360ha großen
Estate am Ufer des Crocodile River. Er wurde von Johann Rupert zusammen mit
Gary Player entworfen und soll die Idee des "Augusta" in Afrika
verwirklichen. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut und herausgekommen ist
ein Kurs wie gemalt, der erst 1996 eröffnet wurde. Er ist mit seiner
traumhaften Lage der Wildnis abgerungen und auf dem gesamten Platz ist wegen
der vielen wilden Tiere (Löwen, Krokodile, Flußpferde) Vorsicht angebracht. Ein
Elektrocart ist Pflicht und im Greenfee eingeschlossen, denn der Kurs ist mit
6500m und Par 72 recht lang. Gary Player konnte beim Design in die vollen
greifen: breite, supergepflegte Fairways durchschneiden die Wildnis, riesige
Bunker, stark ondulierte Grüns, zahlreiche Seen und Flüsse durchziehen das
Gelände. Die Championship-Tees sind weit in den Busch zurückversetzt. Das
Clubhaus ist ein Palast
Der Zimbali Country Club hat 2 unterschiedliche Gesichter: ein Teil
führt durch den Dschungel des Estates, der andere durch unbewaldete
Feuchtgebiete. Insgesamt wurde der Kurs sehr harmonisch in die Landschaft
eingepaßt. Die ersten neun Löcher sind "Afrika" wie man es sich
klischeehaft vorstellt, denn die Fairways wurden zum Teil spektakulär in den
Dschungel gesetzt . Die stark ondulierten Grüns sind schnell, an 11 Löchern
kommt Wasser ins Spiel. Der Kurs vereint die Schönheit der Natur mit herrlichen
Aussichten auf das Meer und auf die Feuchtgebiete des unter Naturschutz
stehenden Geländes. Der Platz ist großartig gepflegt und insgesamt einer der
jungen Stars der Golfszene
Der Beachwood Course ist der zweite Platz des Durban Country Clubs. Er
wurde 1929 eröffnet und 1994 von Gary Player komplett überarbeitet, dessen
Markenzeichen die grasbedeckten Bunker sind. Der Kurs verläuft entlang der
Küste des Indischen Ozeans, die ersten 9 Löcher gehen über und um Dünen,
Mangrovensümpfe und einheimischen Busch. Der ständige Wind verlangt extreme
Genauigkeit, besonders bei den Abschlägen.
Der Bloemfontein Golf Club liegt nur sechs Kilometer außerhalb
Bloemfonteins an der Maselspoort Road. Er hat eine lange Geschichte, denn
bereits 1890 rief Dr. Hugh Bidwell in einer lokalen Zeitung dazu auf, einen
Golfclub zu gründen. 1894 hatte er bereits 40 Mitglieder und viele Jahre war er
die erste Adresse für Golf in der Provinz Freistaat. Seit 1994 ist er es
wieder, nachdem er von Peter Matkovich und Dayle Hayes umgebaut wurde: neue
Bent-Gras Grüns, neue Bunker, neue Wasserhindernisse. Überhaupt muß sich der
Spieler oft mit Wasser auseinandersetzen, da sich ein Fluß - das Markenzeichen
des Clubs - durch den gesamten Platz schlängelt. Die letzten fünf Löcher werden
oft als eines der schwierigsten Finale in Südafrika bezeichnet: Loch 14, ein
Par 5 mit 478 Metern, erfordert einen Abschlag über Wasser, das sich auf der
linken Seite des Fairways bis zum Grün hinzieht. Das 15. Loch, Par 4 mit 429,
hat wieder Wasser links des Fairways und ein rechts und links von Bunkern
bewachtes, 3-Ebenen-Grün. Das 16. Loch, Par 3 mit 155m, läßt nur nach genauem
Abschlag vom erhöhten Tee Birdiechancen zu und das 17. Fairway wird auf der
gesamten Länge von einem Bunkern begleitet. Am 18. Loch empfiehlt sich kein
Slice oder Fade, da rechts der Landezone des Drives Wasser lauert. Mitten im
Fairway, 60m vor dem Grün, ist ein großer Bunker. Das Grün, links und rechts
von Bunkern bewacht, liegt direkt vor dem Clubhaus.
Der Humewood Golf Clubin
Port Elizabeth wurde 1931 eröffnet und ist einer der wenigen Links-Kurse in
Südafrika. Er gehört zu den Top 10 im Lande und war viermal Austragungsort der
South African Open. Der Kurs ist um das herrliche, zweistöckige Klubhaus
angelegt, von dem man einen wunderbaren Blick auf den Platz und auf die Algoa
Bucht geniessen kann.
Humewood gilt als schwierig. Die Fairways sind wellig, die Bunker tief, und
hinzu kommt der häufige Wind, der besonders zwischen Oktober und Januar nicht
selten in Sturmstärke bläst.
Das Emblem des Clubs ist der "Kiewietjie", eine Kiebitz-Art. Die
Vögel nisten auf dem Gelände, und die Nester sind mit roten Fahnen markiert.
Landet ein Ball zu nah an einem Nest (weniger als zwei Golfschläger-Längen), so
darf der Ball straffrei verlegt werden.
Ein Nicklaus-Course der Spitzenklasse.
Unter den rund 400 ausgezeichneten Golfplätzen Südafrikas nimmt Simola
Estate einen Spitzenplatz ein: Es ist die erste Anlage, die Jack Nicklaus
an der Garden Route konsequent nach seinen Grundsätzen geplant und harmonisch
in die natürlichen Landschaftsformen eingefügt hat. Obwohl sich an jedem Loch
atemberaubende Ausblicke auf die Lagune und das Tal des vielfach gewundenen
Knysna River bieten, liegt der Platz doch so geschützt, dass die an anderen
Küstencourses oft störenden Seewinde hier keine Chance haben. Allerdings stellt
die bewegte Landschaft mit ihren beträchtlichen Höhenunterschieden auch so eine
Herausforderung dar, selbst für erfahrene Golfer.
Nächste Abfahrten in 2011: 3.11. In 2012: 17.5, 8.11.
Preis pro Person im DZ:
In 2011
In der Pullman Suite ZAR 39600 ca. 4677.- Sfr*
In der Deluxe Suite ZAR 59400 ca. 7021.- Sfr.*
In der Royal Suite ZAR 79200 ca. 9362.- Sfr*
In 2012
In der Pullman Suite ZAR 43000 ca. 5083.- Sfr*
In der Deluxe Suite ZAR 65000 ca. 7683.- Sfr*
In der Royal Suite ZAR 87000 ca. 10283.- Sfr*
Einzelzimmerzuschlag 50 %
*Es gelten die Preise in Südafrikanischen Rand (ZAR).
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